Der Karteikasten
Gewusst? Die Karte rückt ein Fach weiter und kommt seltener. Nicht gewusst? Zurück in Fach 1 – und am Ende der Runde gleich nochmal.
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Karten anlegen oder von anderen übernehmen, jeden Tag ein paar Minuten lernen. Was du kannst, wandert nach hinten – was noch nicht sitzt, kommt öfter dran. Für Schülerinnen und Schüler ab 10 und alle, die es einfach mögen.
Tipp auf die Karte.
Eine Hauptaktion je Bildschirm, alles mit dem Daumen erreichbar, einfache Wörter statt Fachbegriffe.
Gewusst? Die Karte rückt ein Fach weiter und kommt seltener. Nicht gewusst? Zurück in Fach 1 – und am Ende der Runde gleich nochmal.
Bald ist eine Arbeit? Einen Stapel mit „Schnell“ starten – die anderen bleiben, wie sie sind. Ein Stapel darf auch mit zwei Plänen gleichzeitig laufen.
Einen geteilten Stapel lernen alle mit: folgen, und Korrekturen kommen sofort an. Oder kopieren und selbst ändern – Änderungen am Original lassen sich später übernehmen.
Stimmt eine Karte nicht? Ein Vorschlag geht an die Person, der der Stapel gehört. Sie übernimmt ihn mit einem Tipp – für alle.
Wörter in der richtigen Sprache anhören. Mehrere Bedeutungen je Karte, die erste ist die Hauptbedeutung. Ein Hinweis wie „(Zug)“ hilft, ähnliche Wörter zu unterscheiden.
Eine Liste einfügen oder aus Excel kopieren. Ganze Stapel als CSV exportieren, in der Tabelle bearbeiten und zurückspielen – der Lernstand bleibt.
Statt Sprachen „Aufgabe“ und „Ergebnis“ – fürs Einmaleins und alles, was man auswendig können will.
Auf den Startbildschirm legen und mit einem Tipp loslernen – ohne App-Store. Hell und dunkel, ab dem kleinsten Telefon.
Jede Rolle sieht nur, was sie braucht.
Das erste Konto wird Administrator. Neue Konten melden sich selbst an und werden freigegeben – ganz ohne E-Mail-Adresse.
Karten eintippen, eine Liste einfügen oder einen geteilten Stapel übernehmen. Wer mag, teilt seinen Stapel mit allen.
„Los geht's“ zeigt genau die Karten, die heute dran sind. Ein paar Minuten reichen.
Läuft auf normalem Webspace, auf einem eigenen Server oder per Docker – mit eigener oder schon vorhandener Datenbank. Keine Tracker, keine App-Stores.
Mit Docker Compose, Datenbank und HTTPS auf Wunsch dabei.
nginx oder Apache, PHP-FPM und eine vorhandene PostgreSQL.
Ein Skript lädt hoch und richtet die Datenbank ein – ohne Kommandozeile auf dem Server.